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Unser kleines IT-Lexikon bietet nützliche Informationen rund um Internet und Computer.
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P2P (Peer to Peer)
P2P ist durch Gleichberechtigung der vernetzten Rechner bzw. Systeme charakterisiert . Dies bedeutet, dass jedes System im Netz anderen Systemen Funktionen und Dienstleistungen anbietet und von anderen Systemen deren angebotene Funktionen und Dienstleistungen nutzen kann.
Durch die Peer-to-Peer-Technik k?nnen Internet-Nutzer direkt auf die Datenbanken bzw. freigegebenen Ressourcen anderer Nutzer bzw. ihrer Rechner zugreifen. Durch Napster (gilt als Prototyp der Technologie) hat dieser Technik an Popularit?t zugenommen.
 
Packetloss
Datenpakete k?nnen auf dem dem Weg durch das Internet verloren gehen - beispielsweise aufgrund defekter Router. Die meisten Applikationen/Spiele (aufbauend auf dem TCP-Protokoll) erwarten deshalb die nochmalige Versendung des verlorenen Pakets - dies kostet Zeit. Anwendungen die auf anderen Protokollen (beispielsweise UDP) aufbauen, kommen auch ohne die verlorenen Daten zurecht. Bei hohen Packetloss-Raten kommt es bei Spielen zu ruckartigen Bewegungen und/oder Verz?gerungen / Lag.
 
PCI (Peripheral Component Interconnect-Bus)
Dieser, seit etwa 1994 verwendete Slot, ist (?blicherweise) ein 32-bit Bus der kurz nach dem VL-Bus oder generell als kompletter Nachfolger der VL-Bus und ISA-Bus Technology herauskam. Er kam zuerst auf den ersten Pentium-Mainboards zum Einsatz und wurde sp?ter aber auch f?r 486er Mainboards verwendet.

Standardm?ssig arbeitet der PCI-Bus bei 33 MHz und einer Daten-Bandbreite von 32-bit. Damit ist er theoretisch in der Lage maximal 133 MB/s zu ?bertragen.

 
PCMCIA (Personal Computer Memory Card International Association)
PCMCIA ist eine Herstellervereinigung f?r scheckkartengrosse PC-Erweiterungskarten, inbesondere bei Notebook's.
 
Ping
Dies ist ein kleines TCP/IP Programm, um die Erreichbarkeit von Computern im Internet oder anderen Netzwerken zu testen. Es sendet ein Signal (Datenpacket) an den Zielrechner ( Client ) und zeigt in Millisekunden an, wie lange es dauert, bis das "Echo" zur?ckkommt. Es ist die einfachste Art die Performance zwischen zwei Rechner herauszufinden. Wenn kein Signal zur?ckkommt, kann man daraus schliessen das der Client nicht am Netz ist, oder ein Problem mit der Netzwerkverbindung vorliegt.

Das ist vergleichbar mit dem Sonar eines U-Bootes , was letztlich der Applikation auch seinen Namen gegeben hat.

 
Plug-in
Erweiterung f?r einen WWW-Browser, um Seiten laden zu k?nnen, die nicht im HTML Format vorliegen.
 
POP (Post Office Protocol)
POP wurde 1984 in Verbindung mit TCP/IP definiert und erm?glicht das Empfangen von E-Mails auch auf solchen Systemen, die keine dauerhafte Verbindung zum E-Mail-Server garantieren k?nnen. Darum gilt POP3 zusammen mit SMTP (Senden von Nachrichten) als Standard-Protokoll f?r die meisten E-Mail-Clients im Internet.

Das POP3-Protokoll ist in der Lage Nachrichten auf dem Server zu l?schen oder liegen zu lassen und Nachrichten ohne vorheriger ?bertragung vom Server direkt zu l?schen. Wird mehr ben?tigt, beispielsweise hierarchische Postf?cher oder Filter, ist man auf die Funktionalit?t des Clients angewiesen - das Protokoll bietet nichts dergleichen. Gegebenenfalls muss man auf IMAP (vielleicht auch ACAP) ausweichen.

 
Port
Damit kein Daten-Salat entsteht, wenn mehrere Programme gleichzeitig Daten von einem Rechner senden oder empfangen wollen, werden sog. Ports verwendet. Wenn man die IP-Adresse eines Rechners mit der Hausnummer an einer langen Strasse vergleicht, so w?rde die Port-Nummer dem Stockwerk innerhalb des Hauses entsprechen. Jedes IP Datenpaket enth?lt folglich sowohl f?r Absender als auch f?r Empf?nger die IP-Adresse und die Port-Nummer.
 
Port-Mapping
Port-Mapping kommt zum Beispiel bei Routern mit NAT zum Einsatz. Es erm?glicht, dass Datenpakete auf einen bestimmten Port auf einem Netzwerkinterface auf einen anderen Computer umgeleitet werden. So kann etwa ein Server betrieben werden, wenn nur der Router eine offizielle IP-Adresse besitzt.
 
Portscan
Als Portscan bezeichnet man die (meist) systematische Suche nach offenen Ports. Meistens werden Portscans verwendet um Sicherheitsl?cken in Rechnern zu finden. Dies sowohl von berechtigten Administratoren oder Security-Spezialisten, als auch von Hackern und Script-Kiddies. Ein Portscan an sich ist harmlos, kann sich aber durch die ben?tigte Bandbreite negativ auf die Geschwindigkeit auswirken.
 
PPP (Point- to Point-Protocol)
Protokoll der TCP/IP-Familie zum seriellen Datentransfer ?ber W?hlverbindungen.
 
PPPoE
PPP over Ethernet ist ein Protokoll, das regelt, wie ein Client (PC) mit einem Breitbandmodem (d.h. xDSL, Cable, Wireless usw.) kommuniziert, damit ein Zugriff auf ein Hochgeschwindigkeits Netzwerk erfolgen kann. Aufgebaut ist dieses Protokoll auf den geltenden Standards Ethernet und PPP (Point-to-Point Protocol).
 
Proxy
Das rasante Wachstum des Internets hat in den letzten Jahren viele Probleme geschaffen. Die enormen Datenmengen und der immer gr?sser werdende Anteil an multimedialen Objekten wie Audio- und Videodateien, haben dazu gef?hrt, dass das Internet immer mehr ?berlastet wird.

Grosse Datenmengen werden immer wieder in der gleichen Form heruntergeladen. Hier greifen die Proxy-Server ein. Die Daten werden nicht sinnloserweise zwei- oder mehrmals durch die gleiche Leitung transportiert, sondern direkt bei dem Proxy-Server gespeichert werden und danach nur noch von dort abgerufen werden m?ssen. Desweiteren wurde bei der Entwicklung von lokalen Netzwerken auch nicht bedacht, welche Sicherheitsl?cken sich auftun, wenn das Netzwerk am Internet angeschlossen wird. Diese Sicherheitsl?cke wird mit einem Proxy-Server geschlossen. Statt dass alle Computer des Netzwerkes Zugang zum Internet haben, hat nur ein Proxy-Server zugang. Dieser surft stellvertretend f?r alle anderen Computer des Netzwerkes, die ihre Anfragen nur an den Proxy-Server richten. Zus?tzlich ist ein Proxy-Server auch ein einfaches Mittel die Daten, die vom Internet gesaugt werden zu kontrollieren. Er kann aber auch f?r zur Anonymisierung des Internetzuganges benutzt werden. Man installiert auf dem eigenen PC einen Proxy-Server, der ?ber einen verschl?sselten Kanal Kontakt mit einem anderen Proxy-Server aufnimmt, der dann die Daten unverschl?sselt vom Internet holt und sie ?ber den verschl?sselten Kanal zur?ckschickt. Wenn nun viele Leute gleichzeitig den gleichen Proxy-Server so ben?tzen k?nnen die Daten, die vom Internet gesaugt werden, nur noch schwer einem einzigen Benutzer zugeordnet werden.

 
PS/2-SIMM
PC-Speichermodul der zweiten Generation mit 72-poligem Sockel. Die Kapazit?t betragt bis zu 32MB, die Datenbusbreite 32 Bit.
 
PWLAN (Public Wireless Local Area Network)
Name des Produkts von Swisscom - basierend auf WLAN - wird noch im Jahre 02 erscheinen. Damit wird an sog. Hotspots der drahtlose Internetzugang mit einer Geschwindigkeit von bis zu 2 Mbps erm?glicht.
 
 
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