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Unser kleines IT-Lexikon bietet nützliche Informationen rund um Internet und Computer.
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ICQ
Instant-Messaging-Dienst, dessen Name vom Englischen "I seek you" her r?hrt und soviel bedeutet wie "ich suche dich". ICQ ist ein von der israelischen Firma Mirabilis entwickeltes Programm, das es m?glich macht, Freunde im Internet ausfindig zu machen. Dazu k?nnen Netzbekanntschaften auf eine sogenannte "Buddy List" (Freundesliste) gesetzt werden.

Alle ICQ-Benutzer werden bei der Einwahl ins Internet automatisch mit einem zentralen Rechner verbunden, ?ber den dann Unterhaltungen gef?hrt, Dateien ausgetauscht oder Nachrichten verschickt werden k?nnen.

 
IDE (Integrated Device Electronics) - auch ATA oder AT-Bus
IDE ist eine Schnittstelle zwischen dem PC und seinen Laufwerken (meist Festplatten, CD-ROM/DVD). Die Datentransferrate betr?gt bis zu 13,3 MB/s.
 
IEEE 1394
IEEE Standard zur Kopplung von digitaler Consumer Elektronik. Die verwendeten Produktnamen sind Firewire, i.link oder Lynx. Die ?bertragungsrate betr?gt bis zu 1,6 Gbit/s.
 
Infrastructure
Ein Wireless Lan kann entweder im Ad-hoc-Mode oder im Infrastructure-Mode betrieben werden.

Im Infrastructure-Mode verwendet man eine Basisstation, einen sogenannten Access Point (AP), der zwischen den verschiedenen Computern im Netzwerk vermittelt.

 
Internet
Das Internet wurde in den siebziger Jahren zu einem internationalen Datennetz. Es ist offen organisiert. D.h. das Internet besteht aus vielen unabh?ngigen Netzteilen, die jeweils f?r sich organisiert und kontrolliert werden. Der gebr?uchlichste Dienst im Internet ist das WWW. ?bertragungsprotokoll des Internets ist das TCP/IP.
 
Interrupt
Durch diese Unterbrechungsaufforderung wird der Prozessor f?r einen Taktzyklus in seiner aktuellen Operation unterbrochen. Alle zur Wiederaufnahme erforderlichen Informationen werden gespeichert. Der Sinn des Interrupts besteht darin, dass alle anstehenden Aufgaben nacheinander abgearbeitet werden k?nnen, die Ger?te werden nacheinander bedient.
 
Intranet
Bezeichnung f?r ein firmeninternes privates Netzwerk, das in der Regel die Protokolle u. Dienste des Internets im eigenen Netz anbietet.
 
IP-Masquerading
Dies ist eine Sonderform von NAT, bei der viele private (LAN-Interne) IP Adressen auf eine einzige, ?ffentliche IP-Adresse umgesetzt werden.
 
IPv4
Der vor 20 Jahren entwickelte IPv4 Standart verwendet ein 32-Bit-Adre?system, damit sind theoretisch etwa vier Milliarden verschiedene IP-Adressen m?glich. In der Praxis ist aber ein gro?er Teil dieser Adressen durch Gruppenbildung und andere Mechanismen nicht nutzbar.
 
IPv6
Mitte 1999 hat die Internet Engineering Task Force (IETF) einen weltweiten Versuch gestartet, um die Version 6 des Internet-Protokoll (IPv6) einzuf?hren. Mit dem neuen Protokoll sollen die Probleme des jetzigen IPv4 beseitigt werden. Oberste Priorit?t hat die Schaffung neuer IP-Adressen f?r die st?ndig wachsende Internet-Gemeinde.

Der vor 20 Jahren entwickelte IPv4 Standart verwendet ein 32-Bit-Adress System, damit sind theoretisch etwa vier Milliarden verschiedene IP-Adressen m?glich. In der Praxis ist aber ein gro?er Teil dieser Adressen durch Gruppenbildung und andere Mechanismen nicht nutzbar.

Das neue IPv6 dagegen arbeitet mit einem 128-Bit-Adress System, ein Adressraum, der praktisch kaum vorstellbar ist. Die Zahl der verf?gbaren IP-Nummern erh?ht sich n?mlich um ein vielfaches: Berechnungen besagen, da? jedem Quadratmeter der Erde 1.500 IP-Adressen zugewiesen werden k?nnten. Weitere Vorteile des neuen Internet-Protokolls sind die gr??ere Sicherheit, eine bessere Unterst?tzung von Echtzeitanwendungen, sowie eine h?here Router-Leistung. IPv6 soll bis 2005 nach und nach eingef?hrt werden, wobei die Abw?rtskompatibilit?t mit Software und Netzwerkkomponenten, die den IPv4-Standard verwenden, laut IETF gew?hrleistet bleiben soll.

 
IPX (Internetwork Packet eXchange)
Das NetWare Protokoll von Novell das f?r das Routing bzw. die Weitergabe von Paketen verwendet wird.
 
IRC (Internet Relay Chat)
Bezeichnung f?r ein Live-Gespr?chssystem ?ber Internet-Zwischenstationen (Relais-Kette), bei dem praktisch beliebig viele Teilnehmer aus allen Ecken der Welt gleichzeitig per Tastatur, Bildschirm und Modem miteinander kommunizieren k?nnen. Um dabei bei den vielen Millionen Internet-Teilnehmern weltweit ein Mindestma? an Ordnung aufrechtzuerhalten, finden die Gespr?che auf einer Vielzahl sogenannter Kan?le (Channels) statt. Neben regelm??igen oder st?ndig etablierten Foren gibt es auch zahllose Live-Chats, die oft nur einmalig und zu einem bestimmten Thema stattfinden.

Im IRC ist man unter seinem Pseudonym bekannt, und alles, was man sagt und macht, erscheint unter diesem Namen.

Um IRC benutzen zu k?nnen, wird ein sog. IRC-Client (Kommunikationsprogramm) ben?tigt.

 
IRDA (Infrared Data Association)
IRDA ist der Standard f?r serielle Daten?bertragung mittels infraroter Lichtwellen ?ber die Luft. Die Anwendung liegt im Bereich kabelloser Daten?bertragung zwischen PC's, Notebook's, PDA's, Kameras,Drucker,Modem,Fax,Telefon, Pager etc.
 
ISDN (Integrated Services Digital Network)
ISDN ist ein diensteintegrierendes digitales Fernmeldenetz und dient der ?bertragung von Sprache, Text, Daten und Bildern. Als ?bertragungsmedium dient das vorhandene Kupferkabel. Die f?r Endger?te zur Verf?gung gestellte Schnittstelle wird als S0 (Null) bezeichnet.
 
ISDN-Karte
Die ISDN-Karte dient zum Anschluss des Rechners an den S0-Bus der ISDN-Netzes. Bekannteste ISDN-Karte d?rfte die abgebildete Fritz!-Card vom Hersteller AVM sein.
 
ISP (Internet Service Provider)
Firmen oder Institutionen, die Teilnetze des Internet betreiben. Das Internet besteht in der Summe aus den Teilnetzen der ISP, die untereinander mehr oder weniger gut verbunden sind.
 
 
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