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Unser kleines IT-Lexikon bietet nützliche Informationen rund um Internet und Computer.
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DDR (Double Data Rate RAM)
Als die viel diskutierte und von Intel unterst?tzte Rambus-Technik Mitte 1999 Probleme mit der Marktreife bekam, setzten Chiphersteller wie Hitachi, Hyundai oder IBM wieder auf die Weiterentwicklung von SDRAM in Form der DDR-Speichertechnik. W?hrend herk?mmliche SDRAM-Module 1999 bei einem 133 MHz FSB einen Datendurchsatz von 1.1 GB pro Sekunde leisteten, waren DDR-Module doppelt so schnell. M?glich wurde dies durch einen relativ simplen Trick: Die Daten-bits werden bei der ab- und aufsteigenden Flanke des Taktsignals ?bertragen, statt wie bisher nur bei der aufsteigenden. Erste Boards und Speicherchips kamen Ende 1999 auf den Markt. Gegen?ber der von Intel favorisierten Direct-RDRAM-L?sung hat DDR einige Vorteile: Die Hersteller ben?tigen keine neuen Produktionsmaschinen und DDR ist ein offener Standard, dessen Spezifikationen im Internet offen liegen. Lizenzgeb?hren an Intel oder Rambus werden also nicht f?llig. Der DDR-Nachfolger, DDR2, soll Transferraten von 3.2 GB pro Sekunde bringen.
 
DECT (Digital European Cordless Telecommunications
DECT ist ein europ?ischer Standard f?r schnurlose Telekommunikation. Die Reichweiten betragen innerhalb von Geb?uden zwischen 20m und 50m, au?erhalb bis zu 300m. DECT ist multizellenf?hig und unterst?tzt Verfahren wie Roaming und Handover. Durch die verwendeten Zugriffsverfahren ist eine hohe ?bertragungssicherheit gegen Abh?ren gegeben.
 
Default
Standard, Standard-Einstellung, Voreinstellung.
 
Denial of Service - DoS
Denial of Service (DoS) ist eine Art von Angriff, die zum Zweck hat, dass das Ziel seine eigentliche Aufgabe - das erbringen eines Service - nicht mehr wahrnehmen kann. Dies kann geschehen durch ?berlastung eines Rechners, vollst?ndiges Ausf?llen den Bandbreite oder durch Anfragen mit ung?ltigen Daten welche den Service zum Absturz bringen.
 
DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)
Da es weltweit nur eine begrenzte Anzahl IP-Adressen gibt (bei IPv4 etwa 4.3 Mrd.), wurde DHCP entwickelt: In einem Netzwerk, in dem DHCP genutzt wird, bekommen nur die Computer eine IP-Adresse zugeteilt, welche gerade aktiv eingeloggt sind - sobald sich ein Teilnehmer ausloggt oder seine IP-Adresse "abgelaufen" ist, wird sie wieder freigegeben und somit f?r einen anderen Teilnehmer benutzbar. Dies gibt Providern (oder generell Netzwerken) die M?glichkeit, ihren zugeteilten Adressraum optimal auszunutzen.

Der Nachteil an diesem Verfahren auf Seiten des Benutzers ist, dass dieser ?ber seinen Computer kaum (oder nur sehr umst?ndlich) einen Serverdienst laufen lassen kann, da es dazu notwendig w?re, eine nicht wechselnde IP-Adresse zu besitzen.

 
Digitale Signatur
Eine digitale Signatur dient als Unterschrift unter eine E-Mail. Durch die Signatur l??t sich sicherstellen, da? ein Dokument tats?chlich von dem angegebenen Absender stammt (Identifizierung) und da? es auf seinem Weg durch das Internet nicht ver?ndert wurde (Authentifizierung).
 
DIMM (Dual Inline Memory Modul)
PC-Speichermodul der dritten Generation mit 168 poligem Sockel. Die Kapazit?t betr?gt bis zu 512MB, die Datenbusbreite 64 Bit.
 
DNS (Domain Name System)
Verteiltes Datenbanksystem im Internet zur Umwandlung der numerischen Internet-Adressen (z.B. 217.228.48.117) in umgangssprachliche Begriffe (z.B. www.wedosys.de). Ohne DNS k?nnte jede Website nur anhand Ihrer IP-Adresse aufgerufen werden.
 
DOM (Document Object Model)
Das DOM legt fest, welche Komponenten eines Dokumentes beispielsweise f?r eine Programmiersprache zug?nglich sind. Die Programmiersprache regelt dabei, wie der Zugriff erfolgt das DOM gibt vor, was zugreifbar ist Hinter jeder Sprache, die etwa im Web-Browser die Client-seitige Behandlung von HTML-Dokumenten erm?glicht, steckt implizit ein Document Object Model. Und dadurch ist es beispielsweise m?glich per Java-Script ein Bild gegen ein anders auszutauschen.
 
Dom?ne
Eine Dom?ne ist eine organisatorische Einheit zur Verwaltung von Hosts in gr?sseren Netzwerken. Zu unterscheiden sind die DNS-Dom?nen des Internets von den Microsoft-Dom?nen.

In einem Netz aus mehreren PC's, die nur mit der Workstation-Version von Windows NT ausgestattet sind, geht es schnell drunter und dr?ber: Damit sich ein Benutzer anmelden kann, muss in der lokalen Benutzerdatenbank des jeweiligen PC's ein Konto f?r ihn existieren. Dasselbe gilt, wenn ein Benutzer ?ber das Netz auf ein freigegebenes Verzeichnis zugreifen m?chte - auch dann braucht er ein Konto auf dem jeweiligen PC. Man kann sich das Leben in einem solchen Netz erheblich vereinfachen, wenn man einen Server aufsetzt, der als so genannter Dom?nen-Controller arbeitet. Der Dom?nen-Controller stellt dann allen Workstations im Netz eine gemeinsame Benutzerdatenbank zur Verf?gung. Darin sind die Benutzer erfasst und je nach Bedarf in verschiedene Gruppen aufgeteilt. Die Workstations werden, damit sie auf diese Datenbank zugreifen k?nnen, in die Dom?ne eingef?gt - dadurch entsteht eine Bindung untereinander und an den Server (Dom?nen-Controller). Ein neuer Mitarbeiter muss dann nur noch einmal am Dom?nen-Controller erfasst werden. Es kann nicht mehr vorkommen, dass ein Benutzer auf verschiedenen Systemen wom?glich unterschiedliche Passw?rter hat. Die Dom?nenadministratoren bekommen dadurch ausserdem automatisch das Recht, die Workstations zu verwalten.

Zur Lastverteilung und Fehlerabsicherung kann es mehrere Dom?nen-Controller geben. Einer, der prim?re Dom?nen-Controller (PDC), dient dabei als als zentrale Quelle, die die anderen Backup-Dom?nen-Controller (BDC) mit ?nderungen usw. versorgt. F?llt der PDC aus, kann man einen der BDC's zum PDC erkl?ren. Um auch grossen Installationen gerecht zu werden, hat Microsoft das Konzept der Vertrauensstellung zwischen Dom?nen eingef?hrt (trusted relationship). Dabei vertraut eine Dom?ne den Benutzern einer anderen.

Da es keine Strukturierungsm?glichkeiten f?r Dom?nen gibt, die Vertrauensstellungen mehrerer Dom?nen untereinander aber schnell in ein undurchsichtiges Gestr?pp ausarten, will Microsoft dieses Konzept in Windows 2000, dem NT-Nachfolger, ver?ndern. Dort soll es eine Art Hierarchie geben, die sich an den DNS-Dom?nen und Subdomains orientiert, wie sie im Internet gebr?uchlich ist, etwa "baulinks.de" und "fassaden.baulinks.de". Bei NT 4 haben die Dom?nen aber mit den Internet-Domains nichts gemein. NT 4 verwendet sogar ein eigenes Namensschema, um die im Netz gebr?uchlichen (IP-)Adressen der Systeme mit lesbaren Namen zu versehen. Das hat nichts mit dem im Internet gebr?uchlichen Domain Name Service (DNS) zu tun. Stattdessen kommen in etwas gr?sseren Netzen meist so genannte NetBIOS-Nameserver zum Einsatz. Die Microsoft-Implementierung heisst `Windows Internet Naming Service? (WINS) und d?rfte mit Windows 2000 allm?hlich aussterben. Samba bringt ebenfalls eine WINS-Implementierung mit. Derselbe Computer kann dabei durchaus einen unterschiedlichen NetBIOS- und TCP/IP-Namen haben - man erspart sich aber einigen ?rger, wenn man die Rechnernamen in beiden Namensschemata gleich w?hlt.

 
DRAM (Dynamic Random Access Memory)
Der Speicherinhalt des DRAM's muss nach kurzer Zeit wieder aufgefrischt werden (Refresh).
 
DSL (Digital Subscriber Line)
DSL ist eine ?bertragungstechnik zur Erh?hung des Datendurchsatzes auf Teilnehmeranschlussleitungen im Ortsnetz. Es verwendet die vorhandene Kupferleitung mit der gesamten verf?gbaren Leitungsbandbreite. Es gibt die Varianten ADSL (A f?r asymetrisch - Up- und Downstream sind unterschiedlich) und SDSL (S f?r symetrisch - Up- und Downstream sind gleich). Ein DSL-Anschluss kann im Gegensatz zum ISDN-Anschluss nicht zu Telefoniezwecken genutzt werden; hierf?r ist ein herk?mmlicher Telefonanschluss erforderlich.
 
DSS1
D-Kanal Protokoll im ISDN - ?ber dieses Protokoll wird der Verbindungsaufbau im ISDN vollst?ndig gesteuert.
 
DTP (DeskTop Publishing)
Erstellen von druckfertigen Dokumenten mit daf?r speziell entwickelter Software. Desktop Publishing - abgek?rzt DTP - ist der Oberbegriff f?r das Verfahren, mit Hilfe eines Personal Computers und erg?nzender Hard- und Software Texte zu erfassen, layoutm?ssig zu bearbeiten und f?r eine Vervielf?ltigung vorzubereiten.
 
 
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