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| Access Point |
| Bezeichnet eine Basisstation in einem Wireless Lan. Ein Access Point vermittelt zwischen den einzelnen Computern im Netzwerk indem er Pakete an den richtigen Rechner weiterleitet. Darüber hinaus kann ein Access Point die Verbindung zu einem verkabelten Netz und/oder zum Internet herstellen. Ein Wireless Lan kann auch über mehrere Access Points verfügen, um ein grösseres Gebiet abzudecken. Durch Roaming können die Clients, oft Laptops, zwischen den Basisstationen wandern und dabei stehts mit dem Netzwerk verbunden bleiben. |
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| Account |
| Engl. für "Konto", "Guthaben". Ein Account besteht aus einem Benutzernamen und dem dazugehörigen Passwort, das beim Zugang zu einem Netzwerk (Internet), einer Mailbox oder einem anderen Kommunikationssystem eingegeben werden muss. |
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| Administrator |
| Als Administrator wird der Systemverwalter zum Beispiel eines Netzwerks, eines Computers oder eines ganzen Computer-Systems bezeichnet.
Er besitzt uneingeschränkte Zugriffsrechte, kann also alle Einstellungen am System vornehmen, Benutzernamen und Kennwörter verwalten und ist für die Aufrechterhaltung des Netzwerkes / Systems zuständig. |
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| AGP (Accelerated Graphics Port) |
| Nach ISA, EISA, Microchannel, Local-Bus und PCI ein weiterer Steckplatz / Bus im PC-Bereich. Er macht die Grafik schneller und realistischer. Die Idee ist simpel: Man erlaube der Grafikkarte, sich nach Belieben Speicherplatz vom RAM auf der Hauptplatine abzuzweigen, und sorge mit einem unabhängigen, separaten Grafik-Bus dafür, dass die Daten auf direktem Wege schnell herbeigeschafft werden können.
Der AGP-Bus wurde zunächst mit 66 MHz getaktet. Gegenüber dem mit 33 MHz getakteten PCI bedeutete dies eine Erhöhung der maximalen Übertragungsrate auf 266 MB/s. Im Pipelining-Verfahren des 2x-Modus kam man sogar auf einen Maximalwert von 595 MB/s, was der vierfachen Geschwindigkeit des PCI-Busses entsprach.
Die höhere Bandbreite beim Datentransfer ist nicht der einzige Vorteil, den AGP gegenüber PCI zu bieten hat.
So verfügt AGP beispielsweise über einige zusätzliche Signalleitungen, um das Pipelining zu steuern: Während beim PCI-Bus eine Anforderung von Daten erst dann erfolgen kann, wenn der vorangegangene Datentransfer abgeschlossen ist, können beim AGP Daten bereits angefordert werden, während die zuvor verlangten Daten noch im Speicher gesucht werden.
Am AGP-Bus hängt ausschliesslich die Grafik. So kann die gesamte Bandbreite des Busses genutzt werden, ohne auf andere Geräte (SCSI-Adapter, ISDN-Karte,...) Rücksicht nehmen zu müssen. Damit ist AGP aber nicht so universell wie der PCI-Bus, für den es alle möglichen Steckkarten gibt. Der AGP ist deshalb eher eine Erweiterung als ein Ersatz der PCI-Steckplätze.
Texturen können direkt aus dem Arbeitsspeicher ausgeführt werden.
Auf der AGP-Grafikkarte reich(t)en zunächst 4 MB RAM auch für anspruchsvolle Aufgaben aus (Spiele ausgeschlossen).
CPU und Grafikprozessor können quasi gleichzeitig auf das RAM zugreifen.
Auf die Grafikdaten im RAM kann die CPU schneller zugreifen als auf den lokalen Grafikspeicher auf der Karte. |
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| always-on |
| Eine always-on-Verbindung zeichnet sich dadurch aus, dass sie niemals (absichtlich) vom Provider getrennt wird. Beispielsweise ist eine ADSL-Verbindung, welche alle 24h vom Provider getrennt wird (aus Angst vor konstantem Download), keine wirkliche "always-on" Verbindung.
Es muss jedoch gesagt werden, dass es sich hierbei um keinen offiziellen, sondern eher um einen umgangssprachlichen Begriff handelt. |
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| Animation |
| Eine Animation ist die Darstellung von Bewegungsabläufen. Ähnlich wie bei einem Zeichentrickfilm wird Bild für Bild aufgebaut und dann präsentiert. Ohne Computer ist es notwendig, für eine Animation eine sehr grosse Anzahl von Frames herzustellen. Um nicht jedes Frame zu erzeugen, werden sogenannte Key-Frames verwendet. Viele Frames bestehen aus kleinen, routinemässig erstellten Schrittfolgen von einem bestimmten Frame hin zu einem vordefinierten Ziel. Der Vorgang bedeutet für den Rechner eine erhebliche Rechenleistung - vor allem dann, wenn die Animation vom Rechner auch hergestellt wird |
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| Applikation |
| Anwendungsprogramm zur Lösung bestimmter Aufgaben und zum Erstellen von Dokumenten, wie z.B. Textverarbeitungs- oder Tabellenkalkulationsprogramme. |
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| ASCII |
| Abkürzung für "American Standard Code for Information Interchange". Der ASCII-Code legt die duale Kodierung aller Ziffern und Zeichen des lateinischen Alphabets fest. Durch die Standardisierung des ASCII-Codes wird der Informationsaustausch zwischen unterschiedlichen Programmen und Computern ermöglicht. |
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| ATM (Asynchronous Transfer Mode) |
| ATM ist eine verbindungsorientierte Multiplex- und Vermittlungstechnik. Sie findet Anwendung im Bereich globaler Netze und lokaler multimediafähiger Netze. ATM ist derzeit die Grundlage für B-ISDN (Breitband-ISDN). |
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| Autonegotation |
| Konfigurationsprotokoll im Fast Ethernet zur Festlegung der Datenübertragungsrate (100 Mbit/s oder 10 Mbit/s, Full Duplex oder Half Duplex). |
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| Autosensing |
| Automatisches Erkennen der Datenrate, mit der empfangen bzw. gesendet wird. |
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| AVI (Audio Video Interleave) |
| "Audio Video Interleave" heisst nichts anderes, als dass Audio- und Videodaten ineinander verzahnt, also "interleaved" abgespeichert werden. Die erste Definition von AVI ist so alt wie die Multimedia-PC's. Das Format wurde von Microsoft als einheitliche Lösung für die Wiedergabe von kurzen Videoclips geschaffen. Im Gegensatz zu anderen damals üblichen Animationsformaten wurde bei AVI die sogenannte Keyframe-Technik eingesetzt. Dabei wird lediglich jedes 12. bis 17. Bild (abhängig vom Bildinhalt) als Vollbild gespeichert. Für die dazwischen liegenden Bildinhalten werden nur die Unterschiede zum jeweils vorhergehenden Bild angegeben. Auch wenn diese ersten Definitionen alles andere als zukunftsträchtig klingen, gelang dem AVI-Format doch sehr schnell ein beachtlicher Siegeszug. Ein Grund dafür ist sicherlich die Tatsache, dass AVI als Bestandteil von "Video für Windows" bald fest mit Windows verknüpft war. Die entsprechenden Treiber standen und stehen für Endbenutzer kostenlos zur Verfügung. Die grosse Verbreitung brachte es mit sich, dass AVI sehr bald als Standardformat für die damals boomenden Multimediaanwendungen galt. Denn ein AVI-Video konnte auf so gut wie jedem Windows-PC abgespielt werden. Mit den immer leistungsfähiger werdenden PC's wuchs auch die Definition von AVI. Die anfänglichen relativ engen Grenzen wurden immer stärker erweitert, und durch die offene Konzeption war es möglich, AVI weiter zu verbessern. Entsprechend wuchs auch die Nachfrage nach Software, mit der es Entwicklern und Anwendern selbst möglich war AVI-Dateien zu erzeugen. Die ersten Versionen von Videobearbeitungsprogrammen wie Adobe Premiere und Ulead Media Studio erblickten das Licht der Welt und wurden begeistert begrüsst. Waren damit doch endlich jene "Spielzeuge" geboren, die es ermöglichten, AVI-Clips mit möglichst vielen atemberaubenden Effekten zu produzieren. Denn genau das war die ursprüngliche Ausrichtung jener Programme, die heute für den digitalen Videoschnitt so hoch gepriesen werden. Es handelte sich dabei um Multimedia-Tools zur Erzeugung von kurzen, effektvollen AVI-Clips. |
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